Ich will das Beste für meine Kunden.
Und das beginnt damit,
sie als Menschen zu sehen.
Nicht als Funnel. Nicht als Lead. Nicht als Abschluss.
Wenn wir Kunden nur als jemanden sehen, der uns Geld gibt, legen wir all unsere Gefühle gegenüber Geld auf sie.
Wir externalisieren alles Menschliche. Wir sehen sie als Objekt, das sich einordnen lässt. Und vergessen, wirklich hinzuhören.
Dabei reduzieren wir auch uns selbst.
Auf ein Objekt, das eine Dienstleistung gibt. Und dafür bekommt.
Aber du bist mehr.
Und dein Kunde auch.
Wenn wir nur daran denken, wie ein Verkaufsgespräch clever zu führen ist, bringt das auch Stress in unser System. Weil man die echte Begegnung dahinter nicht sieht.
Es ist immer …
eine Begegnung auf Augenhöhe.
Ein Weg, den wir zusammen gehen.
Das bedeutet auch, mich selbst zu öffnen.
Mir selbst zuzuhören.
Auszusprechen, was ich sehe. Zu sagen, wenn ich gerne mit jemandem zusammenarbeiten möchte. Und sagen, wo die eigenen Grenzen liegen.
Raum geben.
Raum bekommen.
Ehrlich sein, auch wenn ich noch nicht weiss, wohin es führt.
Wenn du dir Arbeit in Freiheit wünscht, darfst du deinen Kunden als das begegnen, was sie sind.
Als Menschen.